Schülerberichte von der Begegnungsfahrt nach Sélestat vom 11.05. – 15.05.2009

Montag

Am Montag sind wir fast vier Stunden nach Frankreich gefahren. Bei der Fahrt haben manche Kinder Musik gehört oder Nintendo Ds gespielt. Als wir da waren , haben wir Die Zimmer verteilt. Danach kamen die Franzosen. Die deutschen Mädchen haben mit den französischen Mädchen Gefängnisball gespielt. Leider hat meine Mannschaft zwei mal verloren. Ich habe meiner Partnerin das Zimmer gezeigt. Als wir wieder raus kamen mussten sie leider schon gehen. Zum Abendessen gab es Pommes mit Schnitzel. Später habe ich noch mit Pia Tennis gespielt.
Helga


Mittwoch

Am Mittwoch sind wir um kurz nach sieben aufgestanden. Wir haben uns angezogen und sind frühstücken gegangen. Es gab (wie jeden Morgen) Marmelade und Baguette. Dann haben wir uns die Zähne geputzt und uns gewaschen. Anschließend sind wir 20 min. mit einem sehr _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Bus in den Nachbarort Sélestat gefahren. Dort angekommen, haben mich Yanns Mutter und Yann an der Kirche (die neben der Schule steht) abgeholt. Dann bin ich mit ihnen zu Yann nach Hause gelaufen. Yann hat ein großes Haus und einen Garten. Er hat einen großen und kleinen Bruder. Seine Oma, die Schweizerin ist, war glücklicherweise auch an diesem Tag da: Sie konnte alles übersetzen was wir dem anderen sagen / fragen wollten. Nachdem mir Yann sein Haus und seinen Garten gezeigt hatte, gab es: rote Bohnen, ein bisschen Reis, Tomatensoße und kleine Fleischwürfel … also das Mittagessen. Als Nachtisch gab es eine Afrikanische Spezialität: Die größten Bananen der Welt die nur in Afrika wachsen. Diese wurden frittiert (Yann hat zuhause eine Fritteuse). Danach wurde die Schale abgemacht, und die Banane wurde in Würfel geschnitten. Ein bisschen Öl dazu, fertig. Als wir fertig gegessen hatten, bin ich mit Yann raus gegangen und wir haben mit Kreide in der Einfahrt gemalt. Nach einer halben Stunde kam Yanns Mutter zu uns und hat gefragt ob wir in die Mediathek gehen wollen. (Hat die Oma mir übersetzt). Eine Mediathek ist wie eine Bücherei, nur zusätzlich noch mit CDs und DVDs. Als wir in der Mediathek fertig waren, sind wir über den Parkplatz gelaufen wo wir am Freitag auch abgefahren sind. Dann sind wir noch zum Bäcker und haben zwei Croissants mit Schokoladenkrem gekauft. Zu Hause angekommen haben Yann und ich die zwei Croissants gegessen. Dann haben mich Yanns Mutter und Yann wieder in die Schule in Sélestat gebracht.
In der Schule angekommen haben Herr Witte, Frau Gögelein und Frau Kunz schon auf uns (deutschen Kinder) gewartet. Dann sind wir nach Hause gefahren, wieder 20 min. und der Bus ist wieder sehr _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ gefahren. In der Jugendherberge haben wir noch ein bisschen auf dem Hof gespielt. Dann gab es Abendessen. Wir haben uns dann gewaschen und umgezogen und sind ins Bett.
Felix


Nachdem wir unsere Austauschschüler ja schon Frankfurt zeigen konnten, fand ich es ganz toll auch mal in Frankreich zu sein. In diesem Bericht möchte ich Euch erzählen wie wir den dritten Tag, also Mittwoch, in Frankreich gestaltet haben.
Mein Name ist übrigens Laura Wehner und meine Austauschschülerin heißt Estelle. Schon Morgens früh um 07:00 Uhr wurden wir von den Lehrern (Herr Witte, Frau Gögelein und Frau Kunz) geweckt, denn der Tag, hat ja nur ein paar Stunden und wir hatten viel vor. Viel Zeit blieb uns nicht um uns etwas aufzufrischen, denn um 07:30 Uhr stand schon das Frühstücksprogramm auf unserem Plan. Ein Frühstück in Frankreich ist auch nicht viel anders als hier bei uns in Frankfurt, das besondere ist dort wohl nur, das es Baguette gibt, ich denke das Essen die Franzosen, wie wir das Brot. Da fällt mir ein es gab doch etwas was mir sehr gut gefallen hat, denn wir haben zum Frühstück Französischen Früchtetee bekommen.
Gut gestärkt ging es los, einige Kinder sind mit Ihren Austauschschülern auf einen Ausflug gefahren, einige sind in der Französischen Schule geblieben und einige hatten das Glück einen Hausbesuch bei der Gastfamilie zu machen. Ich gehörte auch dazu.
Um 09:15 Uhr bin ich dann mit Estelle und Ihrer Mama durch die Einkaufspassage gelaufen, so wie ich es mir Vorgestellt habe ist das alles gar nicht. Ich war zwar in einem fremden Land, dennoch ist dort eigentlich alles so aufgebaut wie in Frankfurt.
Nachdem wir uns ein bisschen umgesehen haben, sind wir zu Estelle nach Hause gegangen. Ich habe mich dort gleich wie zu Hause gefühlt, denn in den vielen Briefen die wir uns schon geschrieben haben, hatte Sie mir alles gut beschrieben. Estelles Mama ist dann gleich mit uns in ein Bistro gefahren, dort haben wir uns erst einmal gestärkt, das nächste Ziel war ein Freizeitpark.
Dieser Freizeitpark heißt: Cigoland – vergleichbar wie bei uns die Lochmühle. Wir hatten sehr viel Spaß und konnten uns richtig austoben, obwohl es manchmal schwer war, haben wir uns auch gut verständigen können. Allerdings haben wir mehr mit Händen und Füßen uns alles erklärt als auf Französisch.
Um 17:00 Uhr mussten alle wieder in der Schule sein, anschließend sind wir in unsere Jugendherberge gefahren. Dort hatten wir die Möglichkeit uns gegenseitig zu erzählen was wir den ganzen Tag gemacht haben. Bis zum Abendessen, hatten wir Zeit noch ein paar Spiele zu Spielen.
Nachdem wir dann das Abendessen zu uns genommen hatten, gab es noch mal ein Treffen mit allen Goldsteinschülern und Lehrern, nun wurde der nächste Tag besprochen.
Der Tag ging langsam zu Ende und um 21:15 Uhr hieß es Nachtruhe.
Ich hoffe Ihr konntet Euch einen kleinen Eindruck verschaffen wie wir diesen Mittwoch in Frankreich verbracht haben, ich wünsche allen Kindern die in den nächsten Jahren nach Frankreich fahren, genauso viel Spaß wie ich Ihn hatte.
Laura


Am Mittwoch sind wir zu den Familien gegangen. Als erstes wurden wir geweckt und dann sind wir frühstücken gegangen. Wir sind dann zur Schule gefahren. Jeder ist zu seinem Partner nach Hause gegangen. Ich bin zu meinen Partner Jordan gefahren. Mein Partner hat mir zuerst seine Hunde und Katzen gezeigt. Jordan hat ein großes Grundstück wo ganz viel Holz ist. Danach hat er mir seinen Großvater vorgestellt. Wir sind dann X-Box spielen gegangen. Etwas später sind Jaquline mit Valentin und Julia mit Celine gekommen. Danach haben wir Lasagne gegessen und sind draußen eine halbe Stunde spielen gegangen. Nach einer halben Stunde sind wir spazieren gegangen und haben Filip und seinen Partner Lukas getroffen. Danach sind wir zusammen zu Jordan gegangen und haben Eis und Kuchen gegessen. Dann wurden wir wieder zu Schule gebracht worden und sind dann mit dem Bus zur Herberge gefahren und haben zu Abend gegessen und sind schlafen gegangen.
David


Am Mittwoch waren wir in den Familien der Franzosen. Von halb elf bis vier Uhr.Ich war auf dem Affenberg/Affenpark. Die Affen hießen Bergaffen und haben Popcorn von der Hand gefressen. Davor war ich in einer Musikschule.Dort hatte meine Austauschschülerin Querflötenunterricht. Es war sehr schön ihr zuzuhören und erstaunlich, was sie für Stücke spielt.Danach sind wir zu ihr nach Hause gegangen. Wir haben Pommes und Fleisch gegessen. Dann haben wir Lotto, Domino und Memory gespielt. Irgendwann hat Aurelia mir ihr Zimmer gezeigt, es war schön, aber auch sehr klein. Nach dem schönen Mittwoch sind wir mit dem Bus zurück in die Jugendherberge gefahren. Dort hatten wir noch ein bischen Zeit bis zum Abendessen. Wir konnten draußen Federball, Basketball oder Fußball spielen. Anschließend gab es Essen. Es gab: Erbsen, Sauerkraut, Fleisch, Karotten und Kartoffeln. Nach dem Essen haben wir geduscht und Zähne geputzt und um 21.15 Uhr war Ruhe auf den Zimmern. Außer in Zimmer 109. Da waren Celina, Helga, Jessica und ich, Celina hatte nämlich an diesem Tag Geburtstag. Sie ist 10 Jahre geworden. Dieser Tag war: Schön, lustig, aufregend und hat sehr gut geendet.
Das alles hat euch Pia vom Frankreichaufenthalt alleine berichtet und noch viele andere haben tolle Berichte geschrieben.
Pia


Mittwoch

Um 7:00 Uhr sind wir aufgestanden und hatten uns für das Frühstück vorbereitet. Nach dem Frühstück sind wir in die Schule der Franzosen gegangen und dann wurde jeder von seinem/seiner Briefpartner oder Briefpartnerin nach Hause gefahren (zu dem/der Briefpartner/in).
Als ich bei meinem Briefpartner zu Hause war hatten wir Uno gespielt und gingen dann auf den Bolzplatz und spielten dann Fußball und dann fuhren wir dann in die Schule zurück.
Cem


Am Mittwoch gab es zum Frühstück Brot mit Butter und Marmelade. Zum Trinken gab es Tee,Milch oder Kakao.
Um 10.00 Uhr sind wir zu unseren Partern nach Hause gegangen. Ichund mein französischer Partner Lucas wurden von seinem Vater abgeholt. Bei Lucas haben wir Playstation 2 gespielt und sid rauß gegangen. Dann haben wir Pfannekuchengegessen. Danach sind wir zu Jordan gegangen und haben seinen Geburtstag gefeiert.
Als letztes wurden wir wieder zur Schule gefahren.
Filip


Am Mittwoch sind wir wie immer um 7 Uhr aufgestanden und haben gefrühstückt. Danach sind wir mit dem Linienbus zur französischen Schule gefahren, wo wir von den französischen Kindern empfangen wurden. Heute stand ein Besuch bei den Partnerkindern zu Hause auf dem Programm. Daher bin ich mit meiner Partnerin Marie-Louise gegangen, es war nicht weit. Sie wohnt mit ihrer Familie, ihren Eltern und ihren drei Schwestern, in einem Haus, wo noch viele andere Leute wohnen. Nachdem wir uns eine Weile in der Wohnung und im Garten aufgehalten hatten (Marie-Louises Vater konnte übrigens sehr gut deutsch sprechen), haben wir mit der 14-jährigen Cousine einen Spaziergang gemacht und danach Frisbee gespielt. Später gab es Mittagessen, das mir aber nicht so gut geschmeckt hat. Nach dem Essen gingen wir noch einmal nach draußen und haben im Garten mit Marie-Louises beiden kleinen Schwestern gespielt. Das hat mir Spaß gemacht. Allmählich mussten wir an den Rückweg zur Schule denken und machten uns auf den Weg. Marie-Louises Cousine begleitete uns wieder. Unterwegs haben wir noch kurz Halt auf zwei Spielplätzen gemacht und sind schließlich rechtzeitig wieder an der Schule angekommen. Dort erwartete uns bereits Frau Gögelein. Es dauerte noch eine Weile, bis auch die anderen von ihrem Ausflug zurückgekehrt waren. Mit dem Bus fuhren wir dann gemeinsam zur Jugendherberge zurück. Jene deutschen Kinder, die an dem Kommunionsunterricht ihrer französischen Partner teilgenommen hatten, wurden etwas später von einer der französischen Mütter mit dem Auto direkt zur Jugendherberge zurückgebracht. So endete auch dieser Tag ereignisreich und mit vielen neuen Eindrücken.
Marie-Louise


Donnerstag

Am Morgen sind wir mit dem Bus zur Schule gefahren („da konnte einem schwindelig werden!“). Da haben wir zwei Gruppen gebildet.
Gruppe 1: Bibliothek. Gruppe 2: Museum danach umgekehrt.
In der Bibliothek standen ziemlich alte Bücher. Sogar welche, die man gar nicht sehen durfte! Später haben wir einen alten verzierten Buchstaben gemalt.
Im Brotmuseum standen alte Brotmachmaschinen und verschiedene Arten Gebäck. Auch eine Nudelmaschine.
Wir haben Bretzeln und eine Schnecke gemacht, die wir mit einer Kirsche verziert haben. Es war ein toller Tag!
Paulina


Der vorletzte Tag in Seléstat war für mich der schönste Tag in Frankreich. Als erstes sind wir zu den Austauschschülern in die Schule gefahren. Dort haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt.
Die erste Gruppe ist zuerst in die alte Bibliothek gefahren, wo uns erklärt wurde wie alt und wie wertvoll diese Bücher sind.
Wir haben auch sehr viel über die Geschichte der alten Bücher erfahren. Die zweite Gruppe ist in das Brotmuseum gegangen. Wo man selbst backen konnte. Oben drüber ist das Museum wo man sehen konnte aus was Brot besteht und wie lange es Brot schon gibt. Später haben die Gruppen getauscht.
Dann sind wir zurück in die Schule gefahren und haben dort gegessen. Nach dem Essen haben wir draußen auf dem Schulhof gespielt. Herr Witte und Fr. Gögelein hatten die Sachen vom Bäcker geholt. Danach wurden die Sachen aufgeteilt.
Danach sind wir wieder in die Herberge zurück gefahren, und haben zu Abend gegessen.
Jacqueline


Freitag

Am Morgen sind wir aufgestanden und haben gefrühstückt. Dann haben wir unsere Klamotten eingepackt und sind zur Schule gefahren und haben essen von den französischen Kindern bekommen. Nach ein paar Minuten hatten wir Pause.Danach hatten wir ein Spaziergang bis zum Bus und haben uns von den französischen Kindern verabschiedet und sind zur Jugendherberge gefahren. Dann haben wir unsere Koffer geholt und in den Bus getan und sind losgefahren. Auf dem Weg haben wir Musik gehört und haben zwanzig Minuten Pause an der Tankstelle gehabt und alles mögliche gekauft. Nach den zwanzig Minuten sind wir wieder ins Bus gestiegen und sind weitergefahren und um drei Uhr dreißig angekommen.

Yash


Am Freitag sind wir aufgestanden und haben gefrühstückt. Dann sind wir mit dem Bus zur Schule gefahren. Wir haben uns vor der Schule getroffen. Von da aus sind wir gemeinsam in die Stadt gelaufen. An der Ill haben wir Freundschaftsfotos gemacht. Danach sind wir wieder zurück zum Bus gelaufen und zur Jugendherberge gefahren. Wir haben unser Gepäck geholt und sind losgefahren. Nach eineinhalb Stunden haben wir eine Rast gemacht und waren um halb vier wieder an der Goldsteinschule.

Yannick


Am Morgen sind wir um 6.30Uhr aufgestanden dann sind Filip, Andrey, David, und ich runter zum Frühstücken gegangen. Nach dem Frühstücken sind wir zur Haltestelle gegangen. Nach einer Weile kam der Bus. Mit dem Bus sind wir in die Schule gefahren. In der Klasse haben wir uns nach hinten gesetzt und die Franzosen nach vorn. Dann haben wir Spiele gespielt. Ein bisschen später hatten wir Pause. In der Pause Haben Cem, Jash, Filip, und ich auf dem Hof fangen gespielt. Nach der Pause sind wir zum Bus spaziert. Auf dem Weg haben wir eine Mediathek und eine Wand mit ganz vielen Schildern gesehen. Wir haben uns von den Franzosen verabschiedet und sind in den Bus eingestiegen.
Wir sind aufgewacht und haben unseren Koffer fertig gepackt. Noch dem Frühstück haben wir noch ein bisschen Fußball gespielt und fuhren in die Schule um uns zu verabschieden und die Spielzeuge abzugeben. Zum Schluss sind wir zum Bus gegangen. Neben dem Bus war eine Mauer mit ganz vielen Schildern. Wir verabschiedeten uns und gingen in den Bus, und fuhren in die Jungendherberge um unsere Koffer abzuholen. Nach dem Koffer-Abholen fuhren wir nach Hause. In einer Stunde halten in einer Tankstelle an. Dort konnten wir etwas kaufen. Danach fuhren wir nach Hause.

Andrey