Schülerberichte von der Begegnungsfahrt nach Frankfurt vom 17.03. – 19.03.2009

Mein Name ist Laura und meine Austauschschülerin aus Frankreich heißt Estelle. Wir waren beide etwas aufgeregt vor unserem ersten Treffen, dennoch haben wir uns gut verstanden. Am Anfang war es schon etwas schwierig mit der Sprache, doch wir haben schon bald gemerkt das man sich auch mit deuten und zeigen viel sagen kann.
Am Dienstag als unsere Austauschschüler in der Goldsteinschule angekommen waren, haben wir erstmal uns gestärkt und Nudeln mit Soße gegessen. Nach dem Essen hatten die Franzosen die Möglichkeit zu einigen nach Hause zu Besuch zu gehen oder auf dem Schulhof, mit Ihrem Austauschschüler zu spielen. Betreut wurde das von den Lehrern und Betreuern.
Wir, Estelle und ich hatten die Möglichkeit zu mir nach Hause zu gehen, somit konnte ich Ihr etwas von Schwanheim und Goldstein gezeigt. Nachdem ich Estelle die Schwanheimer Einkaufsmeile gezeigt habe sind wir nach Goldstein zurück zur Schule gelaufen. An der Schule angekommen sind die Austauschschüler aus Frankreich zu Ihrer Jugendherberge nach Sachsenhausen gefahren.
Am Mittwoch hatten wir die Gelegenheit den Franzosen ein wenig von Frankfurt zu zeigen, getroffen haben wir uns am Römer. Das war die erste Station, der Kulturreise. Um einiges Interessanten zu wissen, hatten uns die Lehrer ein Arbeitsblatt ausgedruckt, in dem wir einige Fragen zum Römer und Dom beantworten mussten.
Anschließend sind wir ins Senkenberg Museum gefahren, es war alles sehr spannend. Um unseren Hunger zu stillen, haben wir die Mensa besucht und dort zu Mittag gegessen. Die Rückkehr der deutschen Kinder war um 15:00 Uhr an der Goldsteinschule, die Französischen Austauschschüler sind noch auf die Zeil gefahren und haben sich die Innenstadt angeschaut. Der letzte Tag am Donnerstag war für alle sehr traurig, denn wir wussten alle, jetzt gehen die Austauschschüler wieder nach Hause. Von 08:00 Uhr – 13:15 Uhr, hatten die Franzosen an unserem Unterricht teilgenommen um mal zu sehen wie wir lernen. Um 13:15 Uhr sind wir alle in die Aula gegangen und haben unser letztes gemeinsames Mittagessen zu uns genommen. Nun hatten wir noch etwas Freizeit, doch die Zeit ging viel zu schnell zu Ende. Nach dem Kuchen essen ging es für die Franzosen wieder nach Hause, denn sie fahren ja ca. 3,5 Stunden bis sie zu Hause sind.
Mir hat der Austausch sehr gut gefallen und ich freue mich schon Estelle bald wieder zu sehen in Frankreich. Ich hoffe das ich bis dahin noch ein bisschen besser Französisch kann, zum Glück hatte ich ein Wörterbuch, das hat mir viel geholfen.
Laura


Tag 1
Erst einmal haben wir die Franzosen begrüßt. Dann sind wir in die Aula essen gegangen. Wir aßen Spaghetti mit Hackfleischsoße. Danach sind wir auf den Hof gegangen und haben gespielt. Danach haben die Lehrer die Spielcontainer aufgemacht und wir haben gespielt. Am Ende des Tages sind wir nach Hause gegangen.
Tag 2
Erst haben wir uns in der Stadt getroffen. Wir sind dann zum Römerberg gegangen und haben eine Römerrallye gemacht. Danach sind wir auf einen Spielplatz gegangen. Ein wenig später sind wir mit der Straßenbahn zum Senckenbergmuseum gefahren. Nach der Führung sind wir in die Mensa der Universität gegangen. Am Ende haben wir uns an der Zeil verabschiedet.
Tag 3
Die Franzosen sind zu uns in die Klassen gekommen .Wir haben Unterricht gemacht. Nach dem Unterricht sind wir zusammen in die Aula essen gegangen. Am Ende haben wir wieder die Spielcontainer auf gemacht und gespielt. Am Ende des Tages sind wir mit den Franzosen zu ihrem Bus gegangen und wir haben uns verabschiedet und dann sind sie nach Frankreich gefahren.
David und Nadir


Bevor die Franzosen kamen, waren wir sehr, sehr, sehr aufgeregt.
Als sie dann kamen, haben wir uns gefreut!!!
Wir sind gemeinsam in die Aula gegangen und haben dort Spagetti gegessen. Danach sind wir mit unseren Partnerinnen zu uns nach Hause gegangen. Wir haben selbst gebackenen Kuchen gegessen. Im Garten haben wir Fangen und Versteck fangen gespielt. Auf dem Einrad haben wir den Franzosen gezeigt, wie gut wir fahren können.
Anschließend sind wir wieder in die Schule zurück gelaufen. Dort haben wir „Charlotte-Express“ gespielt. Oft haben wir auch versucht auf Stelzen zu laufen. Es ist nicht einfach!
Dann war der Tag zu Ende!

Helga und Celina


1. Tag: Wir haben sie begrüßt und sind in die Aula gegangen zum Spagetti-Essen. Danach sind wir herausgegangen und haben Fußball, Tennis und Fangen gespielt. Zum Schluss sind wir nach Hause gegangen.

2. Tag: Wir haben uns am Römerberg getroffen und haben eine Römer-Rallye gemacht. Nach dem Frühstück sind wir auf dem Spielplatz gegangen. Danach fuhren wir ins Senkenberg-Museum. Dort hatten wir eine Führung und in der Mensa haben wir Mittagessen gegessen.

3. Tag: Unsere Partner waren am unsern Unterricht. Nach der Schule haben wir Pizza und Torten gegessen. Zum Schluß haben wir noch Container-Spiele gespielt und sie begleitet.
Anfrey


Tag.1
Als erstes haben wir die Franzosen auf dem Schulhof getroffen. Nach dem wir sie kennen gelernt haben sind wir in die Aula gegangen und haben Spaghetti gegessen. Nach dem wir gegessen haben schlossen wir den Spielecontainer auf und spielten. Um17:30 sind die Franzosen in die Jugendherberge gefahren.
Tag.2
Um8:30 haben wir auf dem Schulhof auf die Franzosen gewartet. Als sie gekommen sind fuhren die Deutschen und die Franzosen in die Mensa Uni gegessen. Danach hatten wir eine Führung durch das Senckenbergmuseum. Nach der Führung sind die Deutschen nach Hause gegangen.
Tag.3
Heute hatten wir Unterricht nach Plan nur mit den Franzosen ach dem Unterricht haben wir Pizza gegessen. Nach dem essen haben wir auf dem Schulhof gespielt. Danach haben wir einen Abschiedskuchen gegessen. Zum Schluss sind sie am Bürgerhaus nach Frankreich gefahren.
Cem und Yash


Als die Franzosen da waren, waren es für uns ein paar tolle Tage.
Am Dienstag waren wir alle ziemlich aufgeregt. Sie kamen zwar ein bisschen verspätet an, aber trotzdem wurde es noch ein toller Tag. Zum Mittagessen gab es Spaghetti mit Hackfleisch- oder Tomaten-Soße.
Danach gingen manche mit ihrem Partner nach Hause. Manche blieben aber auch auf dem Schulhof und spielten dort.
Am Mittwoch sind wir zum Römer gegangen und haben eine Rallye gemacht. Dann haben wir 2 Gruppen gebildet. Die eine ist ins Senckenbergmuseum, die andere in die Mensa gegangen. Danach umgekehrt. Es gab Frühlingsrolle oder Fisch. Jetzt sind die Franzosen auf die Zeil gegangen und wir sind nach Hause gefahren.
Am Donnerstag sind sie in unsere Klassen gekommen. Zum Mittagessen gab es Pizza. Wir durften dann noch mal auf dem Schulhof spielen. Dann sind sie nach Hause zurück gefahren.
Mir hat der Franzosenbesuch sehr viel Spaß gemacht und ich freue mich schon auf unsere Fahrt im Mai.
Paulina


Wir hatten mit unseren Austauschschülern sehr viel Spaß. Am Ankunftstag waren manche Austauschschüler mit einer Begleitperson in den Deutschen Familien zu Besuch. Das war besonders schön. Am Mittwoch waren wir im Senckenberg Museum und haben viel erlebt.Im Senckenberg Museum waren wir in der Ausstellung Dinosaurier. Wir haben auch eine Schlange gesehen, die ein Wasserschwein verschluckt hat. Ein Herz von einem Blauwal war auch ausgestellt .Die andere Gruppe war in der Zwischenzeit in der Mensa von der Uni. Sie haben dort entweder Fisch oder Frühlingsrollen gegessen.
Am Donnerstag waren die Franzosen mit in unserem Unterricht. Es war sehr schwierig, aber nicht unmöglich, den französischen Kindern die Aufgaben zu erklären. Danach haben wir in der Aula, an hübsch gedeckten und geschmückten Tischen, Pizza gegessen. Nach dem Pizza essen konnten wir draußen noch spielen. Nach einer dreiviertel Stunde Spielen gab es zur Stärkung vor der Abfahrt noch Kuchen. Dann sind sie, vom Bürgerhaus aus, abgereist. Es war sehr traurig und manche haben geweint. Auf unseren Besuch im Mai freuen wir uns schon riesig. Das haben wir erlebt.
Pia und Jessica


Am ersten Tag waren wir beide aufgeregt, weil die Austauchschülerin kam. Dann sind wir in die Aula Spagetti essen gegangen.
Die Austauchschülerin Manon hat uns einen Storch aus holz geschenkt. Am Mittwoch sind wir in Senckenbergmuseum gegangen.
Manon gab uns auch Armbänder und Samantha gab ihr ein Diddlkuscheltier. Wir haben gesehen wie echte Dinosaurier aussehen.
Davor waren wir in der Mensa Uni essen. Am letzten Tag waren wir etwas traurig aber sie war glücklich. So haben wir es erlebt.
Samantha und Maryam


Als sie ankamen war es sehr aufregend. Aber die Warterei hat sich gelohnt. Sie waren alle sehr nett. Als wir unseren Partner hatten, sind wir in die Aula essen gegangen. Es gab Spaghetti mit Hackfleisch- oder Tomatensauce und Käse. Nach dem Essen sind wir rausgegangen und manche Austauschschüler sind zu ihren Partnern nach Hause gegangen. Die anderen haben draußen mit den Sachen aus dem Pausencontainer gespielt bis zum Ende des Tages.
Am nächsten Tag haben wir einen Ausflug zum Römer gemacht. Als erstes haben wir eine Römerrallye gemacht. Wir mussten den Franzosen das meiste erklären, weil sie fast nichts kannten. Nach der Römerrallye sind wir auf den Spielplatz am Main gegangen.

Jaqueline


Dienstag
Am Dienstagmorgen sind die französischen Kinder in Frankfurt angekommen. Nachdem Herr Witte die Gruppe von der Jugendherberge am Mainufer abgeholt hat, sind wir uns in der Goldsteinschule zum ersten Mal begegnet. In der Aula haben wir dann zusammen zu Mittag gegessen. Es gab Spaghetti mit Tomatensoße, mit und ohne Hackfleisch. Anschließend wurden auf dem Schulhof die Spielcontainer geöffnet, und wir haben miteinander gespielt. Einige andere besuchten aber auch in kleinen Gruppen deutsche Familien. Gegen 17 Uhr verabschiedeten wir uns und die Franzosen sind wieder in die Jugendherberge zurückgefahren.

Mittwoch
Für den Mittwoch waren Ausflüge geplant, zunächst in die Stadt, und anschließend ins Senckenbergmuseum. Treffpunkt war der Römer, wo wir eine „Römer-Rallye“ veranstaltet haben, die viel Spaß gemacht hat. Auch besuchten wir noch kurz einen nahe gelegenen Spielplatz. Dann sind wir mit der U-Bahn nach Bockenheim gefahren. Vor dem Senckenbergmusem wurden zwei Gruppen gebildet. Die erste Gruppe besuchte das Senckenbergmuseum, die zweite Gruppe ging zum Essen in die Mensa der Universität. Fisch und Frühlingsrollen standen zur Auswahl. Während die deutschen Kinder mit der U-Bahn und der Straßenbahn nach Goldstein zurückgefahren sind, haben die Franzosen noch einen Einkaufsbummel auf der Zeil gemacht.

Donnerstag
Am letzten Tag stand der gemeinsame Unterricht der deutschen und französischen Kinder auf dem Programm. Die Franzosen sind gleich mit ihrem Gepäck von der Jugendherberge angereist, weil der Bus sie später vom Bürgerhaus abholen würde. Der Unterricht war teilweise sehr lustig, weil es immer wieder Verständnisschwierigkeiten gab. Aber dank Herrn Witte und den französischen Lehrerinnen hat es dann insgesamt doch ganz gut geklappt. Auch an diesem Tag organisierten unsere Eltern ein Mittagessen in der Aula. Es gab Pizza und zum Nachtisch Kuchen. Das alles musste verdaut werden, also wurden noch einmal die Spielcontainer auf dem Schulhof geöffnet. Aber dann hieß es endgültig Abschied nehmen. Wir haben die Franzosen noch bis zum Bürgerhaus begleitet und gewartet, bis der Bus nach Sélestat abfuhr. Ein letztes Winken und Salut!
Marie-Louise und Julia


Am Dienstag den 17.3.2009 haben wir alles für das Essen vorbereitet und auf die Austausch-Schüler gewartet. Als sie gekommen sind, haben wir uns vorgestellt und sind zum Essen gegangen. Dann haben wir draußen gespielt. Am Ende haben wir uns auf dem Pausenhof verabschiedet.
Am Mittwoch den 18.3.2009 sind wir mit unseren Austausch-Schülern zum Römer gefahren. Dort haben wir eine Frankfurt-Rallye gemacht. Von dort aus ist eine Gruppe ins Senckenberg-Museum gefahren. Die andere Gruppe war in der Mensa von der Universität nebenan zum Essen. Danach haben beide Gruppen getauscht. Später sind wir mit der U-Bahn und Straßenbahn nach Hause gefahren und die Franzosen waren noch auf der Zeil. Am Donnerstag den 19.3.2009 haben wir 4 Stunden gemeinsam Unterricht gehabt. Danach haben wir gegessen und gespielt. Am Ende sind wir zum Bürgerhaus gegangen und haben uns verabschiedet.
Yannick und Fillip