Schülerberichte von der Begegnungsfahrt nach Sélestat vom 07. – 11.06.2010


Montag
Wir sind mit dem Bus nach Frankreich gefahren. Als wir angekommen sind, sind wir gleich in die Herberge gegangen und sie war ganz gut. Dann haben wir uns alles angesehen. Später sind wir dann in die Stadt gegangen. Dort waren wir spazieren und haben uns alles angeschaut. Danach sind wir draußen spielen gegangen. Dann haben wir gegessen. Bis neun Uhr durften wir noch spielen. Dann haben wir uns fertig gemacht und sind schlafen gegangen. Wir sind nach einer Weile eingeschlafen.

Dienstag
Wir mussten um 7:00 Uhr aufstehen, manche mussten Baguette einkaufen gehen und manche mussten die Tische decken. Danach haben wir etwas gegessen. Dann sind wir zu unseren Brieffreunden gegangen und haben uns kennen gelernt. Nach einer Weile haben wir dann gespielt. Dann war Pause. Nach der Pause sind wir in die Klasse gegangen und haben uns alles angeschaut. Dort in den Klassen haben wir mit den Franzosen gesprochen. Dann waren zwei Stunden Mittagspause. Nach der Mittagspause sind wir in die Mediathek (Bücherei) gegangen. Mit dem Bus sind wir dann nach Hause gefahren. Dort haben wir gegessen und sind dann ins Bett gegangen.

Mittwoch
Wir sind alle um 7:00 Uhr aufgestanden. Dann sind wir in die Schule gefahren. Dort haben wir unsere Brieffreunde getroffen. Manche von uns waren bei ihnen zu Hause in ihrer Wohnung. Andere waren im Park spazieren. Nach ein paar Stunden sind wir wieder in die Schule gegangen. Danach sind wir wieder in die Herberge gegangen. Dort haben wir dann gespielt. Später haben wir etwas gegessen. Nach einer Weile hat es angefangen zu donnern und zu blitzen. Plötzlich regnete es noch. Dann sind wir ins Bett gegangen.

Donnerstag
Morgens sind wir um 6:30 Uhr aufgestanden. Dann haben wir gefrühstückt. Später sind wir in das Brotmuseum gegangen. Da gab es zwei Gruppen. Die erste Gruppe hat sich das Museum angeschaut. Die andere Gruppe hat Brot gebacken. Dann haben wir getauscht. Im Brotmuseum hat es allen viel Spaß gemacht. Danach haben wir eine Rallye durch Selestat gemacht. Dann sind wir wieder in die Herberge gegangen. Plötzlich ging der Feueralarm an. Aber es war nur Probe. Später haben wir noch gegessen. Anschließend sind wir ins Bett gegangen.

Freitag
Morgens sind wir um 7:50 Uhr aufgestanden. Dann sind manche Baguette holen gegangen und manche haben den Tisch gedeckt. Später haben wir denn gegessen. Danach mussten wir unsere Koffer packen. Dann haben wir uns fertig gemacht und sind an den Bus gelaufen. Wir durften aber noch nicht in den Bus einsteigen. Denn die ganzen Spiele mussten auch eingepackt werden. Dann sind wir in den Bus eingestiegen. Bevor wir auf die Autobahn gefahren sind, haben wir uns noch bei den Franzosen verabschiedet. Dann haben wir noch ein Foto gemacht. Danach sind wir in den Bus gestiegen. Unsere Fahrt ging nach Frankfurt zurück. Um 13:30 Uhr waren wir wieder an unserer Schule.

von Karolina

Montag, 7.6.2010
Wir sind lange mit dem Bus gefahren. Als wir ankamen, gingen wir in unsere Zimmer und richteten uns ein.
Dann gingen wir raus und spielten Tennis und andere Sachen. Wir suchten Eidechsen und haben sogar viele gefangen. Wir spielten bis 21 Uhr und gingen dann in die Zimmer. Um 22 Uhr gingen wir ins Bett.

Dienstag, 8.6.2010
Wir fuhren um 8.45 in die Schule. Als wir ankamen, wartete die Klasse schon auf uns. Wir stellten uns gegenseitig vor und wurden unseren Partnern zugeteilt. Wir gingen in die Klasse. Erst einmal wurden wir in andere Klassen aufgeteilt, dann waren wir wieder in unserer.
Danach war Mittagspause. Wir machten eine große Runde durch die Stadt und kamen an vielen Läden vorbei. Dann gingen wir wieder in die Schule und dann in die Mediathek. Als wir zu Hause waren, spielten wir noch ein bisschen. Dann gab es Abendessen. Es regnete noch, aber dann gingen wir auch in die Zimmer.

Mittwoch, 9.6.2010
Wir fuhren mit dem Bus in die Schule. Die Partner warteten schon auf uns. Manche wurden nicht angenommen, wurden aber zu anderen Familien dazugesteckt. Wir blieben bis zum Nachmittag bei den Familien.
Als wir wieder nach Hause fuhren, konnten wir noch ein bisschen spielen. Abends dann tobte ein Gewitter. Es blitzte und donnerte gewaltig. Auch sehr windig war es. Als wir ins Bett gingen, war das Gewitter schon wieder vorbei. So ging auch der Mittwoch zu Ende.

Donnerstag, 10.6.2010
Wir fuhren zum Brotmuseum. Von da aus gingen wir noch mal zur Schule und dann wieder zurück. Gruppenweise gingen wir Brot backen und in das Museum. Danach gingen wir wieder zur Schule. Dort wurden wir in Gruppen aufgeteilt und machten eine Rallye durch Selestat. Zu Hause dann gab es einen Alarm.
Wir spielten Tennis, Blokus und Poker. Dann gingen wir in die Zimmer. An diesem Tag gab es wieder ein Gewitter.

Freitag, 11.6.20210
Letzter Tag. Wir packten alles zusammen und fuhren um 9.30 Uhr los. Auf einem Parkplatz trafen wir dann die Partner noch einmal. Sie gaben uns Essen für die Fahrt mit und verabschiedeten sich. Dann gab es noch ein Foto und alle stiegen wieder in den Bus. Wir kamen um 13.30 Uhr in Goldstein an.

Frederik, 4c

Fahrt nach Selestat
Heute war für mich der Abschied von meiner Muter. Ich stieg in den Bus ein. Letzter Wink und es ging los, ich wusste nicht, was auf mich zukommt. Als wir in Selestat ankamen, war ich der letzte, der im Zimmer war. Ich machte es mir gleich gemütlich. Dann bin ich raus gegangen zum Spielen. Zum Abendessen gab es Spaghetti und ich schaffte nicht alles, was auf meinem Teller war. Danach gingen wir in unsere Zimmer und sind dann auch alle eingeschlafen. Am frühen Morgen als wir wach waren, zogen wir uns um. Gleich danach gingen wir frühstücken; danach machten wir uns fertig und fuhren mit dem Bus zur Schule, um uns vorzustellen. Und dann kriegten wir etwas; danach spielten wir. Als wir in der Herberge ankamen, zogen wir uns um und kamen zum Abendessen. Nach dem Abendessen gingen wir in unsere Zimmer und schliefen ein. Am nächsten Tag frühstückten wir früh und fuhren dann zur Schule. Dort stellten wir uns den Eltern vor und gingen mit ihnen nach Hause. Die Mutter von Francois sagte mir und meinem Freund, was wir machen würden. Als erstes gingen wir zu Gilles. Da spritzten wir uns in seinem Garten nass, weil es so heiß war. Als nächstes liefen wir zu Francois und spielten auf seinem Computer FIFA10. Nach dem Essen fuhren wir in die Berge und fütterten Berberaffen mit Popcorn. Als wir wieder in der Herberge ankamen, sagte ich: „Das war heute ein toller Tag“. Dann spielten wir Fangen, plötzlich fing es an zu regnen. Wir gingen alle in den Essenssaal und spielten Poker. Auf einmal regnete es in die Herberge rein und wir …(Ende des Berichts)

Ibrahim, 4b

Montag
Also am 7.6.10 sind wir in Selestat angekommen. In Frankreich haben wir die Koffer ausgepackt. Aber der Weg war sehr lange mit dem Bus. Die meisten haben Tennis gespielt. Jessica, Carolin, Meltem und ich hatten ein Zimmer zusammen. Die Kinder haben sehr viele Süßigkeiten genascht, und Quatsch gemacht .Am Abend hatten sie ein Radio aufgemacht und die ganze Nacht Radio gehört. Das war lang. Danach sind die Kinder aus der Goldsteinschule nachts schlafen gegangen.

Dienstag
Die deutschen Kinder gehen gerade zu der französischen Schule um sich kennen zu lernen. Für die meisten war es peinlich, für die anderen lustig. Danach trafen wir und auf dem Schulhof, und da spielten sie ein Spiel heißt „Tomate“. Danach sagte die französische Lehrerin etwas, aber wir Kinder aus Deutschland haben es gar nicht verstanden. Darum hat es Herr Witte auf Deutsch wiederholt. Dann haben wir uns in 2 Gruppen geteilt. Bei der 1. Gruppe war ich dabei und die Klasse wo ich war hat uns Fragen gestellt und paar Fragen haben wir nicht kapiert. Später waren wir wieder in der Jugendherberge; haben unser Abendessen gegessen und später bisschen gespielt und danach gings zum Bett schlafen.

Mittwoch
Die Kinder sind aufgestanden und haben sich angezogen. Nach dem Essen sind wir in die Schule gefahren und die Eltern haben uns abgeholt. Danach sind wir zu Camilles Haus gefahren. Als wir da angekommen warn hat mich die Schwester gefragt ob ich Angst von Hunden habe ich habe natürlich nein gesagt. Und sie hat die Tür aufgemacht der Scotty ist auf mich gesprungen wie verrückt (Camilles Hund). Danach habe ich ihn gestreichelt und er ist mir die ganze Zeit hinterher gegangen. Wir haben italienische Nudeln gegessen mit Fleisch gegessen das war lecker, später haben wir Kuchen und Eis gegessen. Danach hat sie mich gefragt: ,,Willst du laufen oder weiter spielen?“ Ich habe ihr in Zeichensprache gezeigt, dass wir laufen sollen. (Sie hat den Ball mitgenommen.)

Bahriye, 4b

Montag
Heute sind wir mit dem Gepäck in die Schule gefahren. Wir haben uns von allen verabschiedet und sind in den Bus gestiegen. Nach 3 Stunden sind wir angekommen. Eigentlich hat es nicht so lange gedauert bis zur Jugendherberge. Als wir angekommen sind haben wir alles ausgepackt. Danach haben wir Mittag gegessen. Nach dem Mittagessen haben wir alles gesehen was wir sehen mussten. Später durften wir machen was wir wollen z.B. UNO spielen, Tennis spielen, fangen spielen, im Zimmer etwas machen oder im aufhalte Raum Brettspiele spielen. Anschließend haben wir Abend gegessen und sind schlafen gegangen.

Dienstag
Heute sind wir um 7:00 Uhr aufgestanden und haben gefrühstückt. Danach sind wir zum Bus gelaufen. Ich musste die Fahrkarten kaufen. Es war ein bisschen schwer. Wir sind mit dem Bus zur Schule gefahren. Als wir angekommen sind mussten wir ein Stück laufen. Die Schule sah ganz anders aus. In der Schule haben wir unsere Brieffreunde kennen gelernt. Die deutschen Kinder mussten auf Französisch Hallo sagen und die französischen Kinder auf Deutsch. Wir haben versucht mit ihnen zu reden. Es war nicht sehr einfach. Später haben wir „Tomate“ gespielt. Anschließend hatten sie Pause. Da sie nur eine Pause haben toben sich alle aus. Nach der Pause sind alle in die Klassen gegangen. Manche deutschen Kinder wurden aufgeteilt und manche sind bei den Brieffreunden geblieben. Nach einer Stunde wurde gewechselt. Später sind wir in die Mediathek gegangen und haben Bücher angeguckt, Musik gehört und sogar deutsche Bücher gelesen. Meine Brieffreundin hatte versucht mir etwas zu erklären, nach 15 Minuten habe ich es verstanden. Als wir gehen wollten, haben sich ein paar Kinder Bücher ausgeliehen. Danach mussten wir uns von den Brieffreunden trennen. Wir sind mit dem Bus zurück zur Jugendherberge gefahren. In der Jugendherberge haben wir Abend gegessen. Und sind anschließend schlafen gegangen.

Mittwoch
Heute sind wir 7:15 Uhr aufgestanden und haben gefrühstückt. Danach sind wir zum Bus gelaufen. Diesmal hat Emilia die Fahrkarten gekauft. Für sie war es auch nicht einfach die Fahrkarten zu kaufen. Wir sind mit dem Bus zur Schule gefahren dort haben auf uns die Kinder aus Frankreich gewartet. Alle deutschen Kinder mussten zur den Brieffreunden nach Hause gehen. Ich bin mit meiner Brieffreundin zur ihrer Oma gelaufen auf dem Weg zur ihrer Oma hat der Vater für uns Schokolade und Gummibärchen gekauft. Bei ihrer Oma hat es nicht sehr gut gerochen. Bei ihrer Oma habe ich meine Mutter angerufen. Später bin ich mit meiner Brieffreundin zu Antonias Brieffreundin gefahren. Dort war auch Carolin. Wir haben dort alle zusammen gespielt. Wir sind geschwommen und sind Trampolin gesprungen. Später haben wir noch ein Eis gegessen. Leider mussten wir danach gehen. Chloes Mutter hat uns zurück gefahren. In der Schule haben schon die Lehrer auf uns gewartet. Wir sind mit dem Bus zurück zur Jugendherberge gefahren. In der Jugendherberge haben wir Abend gegessen. Nach dem Abendessen haben wir noch Spiele gespielt denn es gab heftigen Regen und Blitze. Später ist sogar Wasser durch die Wand gelaufen. Wir mussten alles sauber machen, unsere Lehrerin hat uns sogar fotografiert. Später sind wir schlafen gegangen.

Donnerstag
Heute sind wir um 6:45 Uhr aufgestanden und haben gefrühstückt und sind zum Bus gelaufen, diesmal hat Carolin die Fahrkarten gekauft. Für sie war es auch nicht einfach die Fahrkarten zu kaufen. Wir sind mit dem Bus ins Brotmuseum gefahren dort haben wir auf die Kinder aus Frankreich gewartet die nach 15 Minuten gekommen sind. Wir sind mit ihnen in die Schule gelaufen und haben 30 Minuten gespielt. Dann sind wir ins Brotmuseum gelaufen dort haben wir Brot gebacken die anderen haben sich im Museum umgeschaut. Später haben wir gewechselt. Wir sind wieder in die Schule gegangen denn wir mussten warten bis die Sachen gebacken wurden. Als wir die gebackenen Sachen wieder bekommen haben, sind wir mit dem Bus zur Jugendherberge gefahren. Wir haben Abend gegessen. Später haben wir unsere Koffer gepackt und sind schlafen gegangen.

Freitag
Heute sind wir um 8:00 Uhr aufgestanden und haben gefrühstückt. Wir sind in den Reisebus gestiegen und sind zur Schule gefahren, um uns zu verabschieden. Ich habe mein Geschenk gegeben. Wir haben viele Gruppen und Abschlussbilder gemacht und sind in den Reisebus gestiegen. Wir sind nach 3 Stunden angekommen und sind zufrieden nach Hause gefahren.

Meltem, 4a

Montag
Um 9:00Uhr trafen wir uns an der Goldsteinschule. Wir verabschiedeten uns noch von unseren Eltern und Geschwistern und dann fuhren wir los. Wir wussten nicht, was wir auf der Fahrt machen sollten, also vertrieben wir uns die Zeit mit Nintendo DS spielen oder Mp3-Player hören. Später machten wir Rast, um auf Toilette zu gehen. Jetzt waren wir schon fast da. Zum Glück waren wir endlich angekommen und konnten unsere Koffer auspacken. Im Zimmer 105 sprang die Tür raus und wir konnten die Tür nicht mehr auf und zu machen. Dann gab es Abendessen und der Tag ging langsam zu Ende. Wir duschten uns, ohne uns die Haare zu föhnen, also ließen wir die Haare einfach so trocknen. Wir konnten am Anfang nicht einschlafen, weil wir immer nur geredet haben, aber ein bisschen später ging es dann doch.

Dienstag
Heute war die Zimmergruppe 105 mit Kochen und Abspülen dran. Das ist sehr, sehr anstrengend. Nach dem Frühstück gingen wir in die Schule von unseren französischen Austauschschülern. Es war eine kleine Schule, aber das hat keinen gestört. Jeder hat von seinem Austauschschüler ein kleines Geschenk bekommen. Es klingelte und alle Kinder kamen heraus gerannt, weil es Pause war. Nach der Pause gingen wir in die Klasse. Die Klasse wurde in zwei Teile aufgeteilt. Die eine Gruppe bastelte, in der anderen Klasse und die anderen kamen in andere Klassen und mussten sich vorstellen. Dann kamen wir wieder aus der Klasse und wir hatten Schulschluss.

Mittwoch
Heute sind wir gemeinsam zur Schule gegangen. Da trafen wir unsere Briefpartner. Manche haben ihrem Briefpartner etwas geschenkt oder umgekehrt. Dann gingen wir zu Ihnen nach Hause und aßen zu Mittag. Manche sind Eis essen gegangen, oder haben bei ihren Briefpartnern zu Hause ein Eis gegessen. Nach dem Mittagessen haben die Kinder verschiedene Sachen gemacht. Sie haben Ausflüge gemacht, z.B. in den Affen-Zoo oder an die Schleuse vom Rhein oder sie waren zu Hause im Pool. Um 16.30h ging es dann wieder zur Schule, wo wir Kinder wieder von unseren Lehrern abgeholt wurden. Dann waren wir in der Jugendherberge und es zog ein Gewitter auf.
Der Regen floss in die Cafeteria, und wir mussten es alles aufwischen.

Donnerstag
Am Donnerstagmorgen gab es wie immer Frühstück. Anschließend liefen wir an die Bushaltestelle und fuhren zum Brotmuseum. Die Lehrer dachten wir hätten einen Termin für 9:00 Uhr, aber wir hatten einen Termin für 9.30 Uhr. Also liefen wir in die Schule und vertrieben uns die Zeit mit Klatsch- oder Ballspielen. Als es 9:30h war, gingen wir ins Brotmuseum, wo wir in 2 Gruppen eingeteilt wurden. Gruppe 1 backte zuerst ihren Teig. In der Zwischenzeit schaute sich Gruppe 2 das Museum an. Dann gab es einen Wechsel und Gruppe 2 backte, und Gruppe 1 schaute sich das Museum an. Danach machten wir eine Stadtrallye. Nach der Rallye ging es zurück in die Jugendherberge.

Freitag
Heute gab es Frühstück und nach dem Frühstück ging es zum Koffer packen und Zimmer sauber machen. Das ging nicht so schnell, wie wir dachten. Manche haben ihren Koffer nicht zubekommen. Der Bus war auch schon da, und der Busfahrer lud alle Koffer ein. Dann ging es los und wir trafen uns nochmals mit unseren Briefpartnern. Jeder bekam eine Lunchtüte. Danach verabschiedeten wir uns von unseren Freunden und fuhren los. Die Fahrt dauerte mehr als 3 Stunden. Es war ein tolles Erlebnis in Frankreich! Aber alle freuten sich wieder auf zu Hause.

Carla, 4b

Montag
Heute Morgen trafen wir uns um 9 Uhr an der Goldsteinschule zur Abfahrt. Wir verabschiedeten uns und fuhren dann nach Frankreich. Die Fahrt dauerte 3 STUNDEN! Im Bus spielten manche Kinder Nintendo, manche Kinder hörten Musik mit ihren Mp-3 Player. Als wir endlich ankamen, bekamen wir die Schlüssel fürs Zimmer. Und dann passierte es, und zwar Karolina ,Carla und ich wollten raus spielen gehen. Karolina machte die Zimmertür zu und plötzlich stürzte die Tür auf uns. Emilia holte schnell Hilfe. Uns ist nichts passiert, das nenne ich Glück! Später gab es Abendessen, zum Abendessen gab es Spagetti Bolognese. Das schmeckte lecker! Danach mussten wir ins Bett.
Nur hat es eine halbe Stunde gedauert bis wir eingeschlafen sind weil wir so aufgeregt waren.

Dienstag
Heute mussten Carla, Karolina, Emilia und ich früher aufstehen, weil wir Dienst hatten. Ich und Karolina haben die Baguettes geholt. Als wir dann fertig waren mit dem Frühstücken, fuhren wir in die französische Schule. Als wir die französischen Kindern kennen lernen konnten, mussten wir sagen: „Je m’apelle... !“ Für manche Kinder war es peinlich, für andere Kinder leicht. Danach spielten wir zusammen. In der Jugendherberge spielten wir Versteckfangen bis ein Hund kam und wir zu ihm rannten. Dann ist er weggelaufen. Später mussten wir schlafen gehen. Ich konnte aber wieder nicht schlafen.

Mittwoch
"Juhu" schrie ich. Weil wir endlich zu unseren Briefpartnern nach Hause kommen durften. Aber dann beim Frühstück hat Herr Witte gesagt das manche Kinder nicht zu unseren Briefpartnern gehen konnten und zwar Karolina, Meltem, Frederik und ich. Ich war traurig. Als wir dann an der französischen Schule waren hat Herr Witte gefragt ob jemand vielleicht einer der übrigen Kinder mitnehmen kann. Jeder konnte zu jemanden gehen. Ich war bei Melissa und Manon. Das war super cool. Wir haben gebacken und „Schweinchen in der Mitte“ gespielt. Der Tag war sehr schön. Und ich dachte, niemand kann ihn mir wegnehmen; deswegen konnte ich gut schlafen. Und ich habe geträumt, dass ich auch eine Französin bin und mit Manon sprechen kann.

Donnerstag
Heute mussten wir früh aufstehen. Weil wir zur Bäckerei gehen wollten. Das beste ist, dass unsere Briefpartner dabei sind. Wir haben uns in zwei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe backte und die andere Gruppe kuckte das Brotmuseum an. Das hat Spaß gemacht. Madisson hat mir was erklärt und ich habe es sogar verstanden. Und wir haben einen Hasen (keinen echten Hasen) gebacken. Mmm.. Lecker!
Als wir wieder an der französischen Schule waren haben wir gespielt.
Das war auch ein schöner Tag.

Freitag
Heute ist leider schon die Abfahrt. Das finde ich schade. Und in der Nacht habe ich stark gehustet.
Dann als wir losfuhren, sind wir noch schnell zu einem Parkplatz gefahren. Dort erwarteten unsere Briefpartner uns schon. Sie übergaben uns ein kleines Geschenk und Essen. Dann haben wir noch ein bisschen geplaudert und ein gemeinsames Foto gemacht. Dann mussten wir uns leider verabschieden und abfahren.

Diane, 4a

Montag: 07.06.2010
Heute sind wir um 9:00 Uhr nach Selestat gefahren.
Als wir dann um 12:00 Uhr angekommen sind, wurden uns die Zimmer zugeteilt. Dann haben wir alles eingeräumt und hatten Spielzeit. Dabei hat Frederick zwei Eidechsen gefunden. Der zweiten Eidechse ist beim Einfangen der Schwanz abgefallen.
Am Abend gab es Spagetti. Als wir aufgegessen hatten, besprachen wir, was noch zu tun war und gingen schließlich um 21:00 Uhr ins Bett.

Dienstag: 08.06.2010
Heute gab es um 7:00 Uhr Frühstück. Als der Küchendienst fertig war, sind wir zur Schule gefahren. Dort haben wir unsere Brieffreunde kennen gelernt. Die französischen Kinder haben uns ein kleines Geschenk mitgebracht. Meine Brieffreundin heißt Chloe, sie hat mir ein Schoko-Croissant geschenkt. Später wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und gingen in den Unterricht.
Uns sangen die französischen Kinder zuerst einige deutsche Lieder vor, anschließend haben wir ein Puzzle gespielt.
Danach waren wir in der Mediateque. Dort kann man verschiedene Medien z.B. Bücher, DVDs … ausleihen. Chloe und ich suchten uns den gleichen Comic aus. Sie las es auf Französisch und ich auf deutsch.

Mittwoch: 09.06.2010
An diesem Morgen bin ich mit Frederick, Melissa und Madame Poiret Baguette kaufen gegangen. Als wir zurück waren gab es Frühstück.
Nach dem Frühstück sind wir mit dem Bus zur Schule gefahren und ich durfte die Bustickets kaufen. Als wir an der Schule angekommen sind, warteten unsere Brieffreunde schon auf uns, denn heute durften wir sie in den Familien besuchen.
Ich hatte besonders viel Glück, denn Chloe hat einen Pool im Garten, in dem wir viel Spaß hatten. Mittags hat Chloes Vater für uns gegrillt. Da nicht alle Kinder zu ihren Brieffreunden gehen konnten, sind Carolin und Meltem später noch zu Chloe gekommen. Wir haben uns alle gut verstanden. Am Nachmittag kam Chloes Oma vorbei. Sie konnte wie Chloes Vater ein wenig deutsch sprechen.
Es war ein toller Tag bei Chloe.
Am Abend sind wir zurück in die Jugendherberge gefahren und haben Hot Dogs gegessen.

Donnerstag: 10.06.2010
Heute gab es früher Frühstück als sonst, denn wir hatten einen Termin im Brotmuseum. Leider mussten wir vor dem Museum warten, denn sie haben uns eine falsche Öffnungszeit gesagt. (Das Museum hat erst um 9:30Uhr aufgemacht und nicht um 9:00 Uhr) Als wir endlich rein konnten, wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe hat sich zuerst das Museum angeschaut. Die zweite Gruppe hat in der Zeit unten in der Bäckerei gebacken. Später wurde getauscht.
Wir haben Brezeln und Hasen gebacken. Danach mussten wir uns erstmal die Hände waschen. Auf dem Weg zur Toilette sind wir durch die Kellergewölbe gegangen. Die sahen aus, wie die Keller von Hogwards. Es war ein wenig aufregend, als in der Mädchentoilette das Licht plötzlich kaputt ging und wir den Ausgang suchen mussten. Zum Glück hat Chloe schnell den Ausgang gefunden.
Als wir wider oben waren konnten wir verschieden Brotsorten probieren. Später sind wir in die Schule gegangen und haben zusammen gespielt.
Am Nachmittag haben wir eine Rallye durch Selestat gemacht. Dabei haben wir etwas über die Geschichte der Stadt erfahren. Am Abend haben wir Koffer gepackt.

Freitag: 11.06.2010
Heute mussten wir Abschied nehmen. Wir haben unsere Zimmer aufgeräumt und sind um 10:00 Uhr in den Bus gestiegen. An einem Parkplatz machten wir einen kurzen Halt um uns von den französischen Kindern zu verabschieden. Sie haben uns für die Rückfahrt Verpflegung mitgegeben. Kurz vor Frankfurt kamen wir in einen Stau. Es war sehr heiß im Bus, denn er hatte keine Klimaanlage. Es herrschte große Aufregung als wir auf den Schulhof fuhren und jeder war froh seine Eltern zu sehen.
Es war eine tolle Fahrt und ich freue mich darauf, möglichst bald Chloe wieder zu sehen.

Antonia, 4a

Montag
Heute sind wir nach Selestat gefahren! Unsere Jugendherberge ist in einem kleinen Nachbardorf namens Chatenois! An verschiednen Tagen hatten verschiedene Gruppen (Zimmergenossen) verschiedene Dienste. Ich und meine Gruppe(Zimmergenossen) waren am Montag (heute) und am Freitag dran. Wir waren an 2 verschiedenen Tagen dran, weil wir am Montag (heute) Mittag und Abendessen gemacht haben und am Freitag Frühstück. Jede Gruppe hat ein eigenes Zimmer (deswegen Zimmergenossen). In jedem Zimmer gab es 3 große pinke Schränke, 4 Betten und ein Bad. Es gab 3 normale Betten und ein Hochbett. Im Bad gibt es eine Toilette, eine Dusche und ein Waschbecken. Draußen gibt es einen großen Hof mit Basketballkörben und 2 Tennisplätzen.

Dienstag
Heute mussten wir früh aufstehen, um in die französische Schule zu gehen. Dort sehen wir zum ersten Mal unsere Briefpartner(innen). Da wir in einem Nachbardorf von Selestat wohnen und in die Schule in Selestat ist, müssen wir mit dem Bus fahren. Als wir endlich da waren, haben wir versucht, uns zu verständigen. Die französischen Kinder haben uns ein neues Spiel namens TOMATE gezeigt: Alle Kinder stellen sich in einen Kreis und müssen verhindern, dass der Ball durch die Beine rollt. Außerdem haben wir ein neues Klatsch-Spiel gelernt. Dieser Tag war sehr interessant. Wir hatten sehr viel Spaß!

Mittwoch
Heute wurden wir von unseren Briefpartnern(innen)zu sich nach Hause eingeladen. Als ich bei meiner Briefpartnerin Juli angekommen bin, haben wir Pommes gegessen. Wir haben danach WII gespielt. Über Computer haben wir uns verständigt. Juli`s Mutter hat viel Deutsch verstanden! Sie selbst konnte es nicht so gut. Um 2.30 Uhr sind wir in einen Vogelpark gegangen. Dort gab es Geier, Adler, Uhu`s und Eulen. Am Besten fand ich das Uhu-Baby. Ich habe viele Fotos dort gemacht. Eine kleine Show gab es auch. Danach sind wir in ein riesiges Einkaufszentrum gefahren, nur um Essen für die Rückreise einzukaufen. Die Zeit wurde knapp, aber wir sind rechtzeitig zum Treffpunkt zurückgefahren.

Donnerstag
Heute sind wir in das Brotmuseum gegangen. Dort haben wir zuerst eine Brezel gemacht! Dafür haben wir ein tolles Mützchen bekommen. Dann haben wir einen Hasen gebacken. Als nächstes haben wir uns die Backsachen von früher angeschaut und auch einen kleinen Film gesehen. Dieser Ausflug hat mir sehr gefallen. Auf dem Rückweg hat es geregnet. Diese Nacht habe ich nicht geschlafen.

Freitag
Heute sind wir wieder nach Frankfurt gefahren. Frühmorgens haben wir uns auf den Weg gemacht. Dafür sind wir zu unseren Briefpartnern gegangen, um das Essen für die Fahrt zu holen. Außerdem haben wir Gummitwist gespielt. Wir haben zusammen ein Foto gemacht. Dann mussten wir uns verabschieden. Die Hinreise war kürzer als die Rückreise. Eine halbe Stunde habe ich geschlafen. Wir alle haben uns gefreut, unsere Familie zu sehen. Als ich zu Hause war, musste meine Mutter schon wieder weg. Dann habe ich sie ganz toll vermisst. Den restlichen Tag habe ich mich nur erholt.

Jessica, 4b